sábado, 12 de febrero de 2022

ORGANIZA CONSERVATORIO DE MÚSICA ESTATAL SEMANA DE LA SALUD 2022


 
• Será del 14 al 17 de febrero en las instalaciones de esta institución académica.
• Mantiene este espacio los protocolos de seguridad e higiene para prevenir contagios por COVID-19.
•Pueden seguirse las actividades del COMEM en las redes sociales por Facebook y Twitter en @OficialCOMEM.
 
Toluca, Estado de México, 11 de febrero de 2022. Preocupadas por la salud física, emocional y mental de su comunidad estudiantil, autoridades del Conservatorio de Música del Estado de México (COMEM) han preparado la Semana de la Salud 2022.
 
Durante esta segunda edición, con una selección de temas, habrá conferencias y talleres, del 14 al 17 de febrero, en las instalaciones del Conservatorio.
 
Es así que, para este 14 de febrero, de 11:00 a 17:00 horas se impartirán talleres y conferencias a cargo de expertos en la salud de pareja y la salud mental, con la intención de que las y los participantes puedan establecer relaciones interpersonales saludables, así como darles a conocer las diferentes formas de percibir el concepto de amor y sus aplicaciones en la socialización.
 
El martes 15 de febrero, la conferencia “Salud mental: emociones y sentimientos en la adolescencia”, será compartida por la Maestra Lorena Domínguez, a las 11:00 horas; en ella se abordarán los cinco trastornos más frecuentes en la adolescencia y la manera de enfrentarlos.
 
A las 16:00 horas del miércoles 16 de febrero, el Maestro José Martín Ortiz López hablará sobre la actitud mental que deben tener los alumnos al estudiar música, con el objetivo de aprender a transmitirla de manera positiva al público.
 
Para el jueves 17 de febrero, a las 11:00 horas, las y los alumnos del COMEM podrán asistir a la conferencia “Caras vemos, perversiones no sabemos”, que impartirá la Mtra. Herenia Velázquez García, quien expondrá los diferentes tipos de personalidad criminal y los rasgos predominantes que existen, además de hacer una comparación de las patologías y sus índices de adaptabilidad social.
 
Con la finalidad de que profesores, estudiantes y empleados obtengan resultados positivos en el proceso educativo, al tiempo de mejorar el ambiente laboral, el Maestro Luis Manuel García Peña compartirá, a las 12:00 horas, la conferencia sobre la importancia de la ética escolar.
 
Estas actividades tendrán lugar en la Sala “Laszlo Frater” y en el Salón de Usos Múltiples del COMEM, ubicado en Bulevar Jesús Reyes Heroles #302, Delegación San Buenaventura, Toluca, Estado de México.
 
Los interesados en las actividades del COMEM pueden informarse en las redes sociales de la Secretaría de Cultura y Turismo por Facebook y Twitter en @CulturaEdomex y en las del Conservatorio en @OficialCOMEM.

Özdemir: Humusaufbau bedeutet Klimaschutz


Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir übergibt Förderbescheide zum Modell- und Demonstrationsvorhaben im Bereich „Humusaufbau in landwirtschaftlich genutzten Böden“

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert ein Projekt zum Humusaufbau in landwirtschaftlich genutzten Böden. Bundesminister Cem Özdemir überreichte dazu heute die Förderbescheide in Höhe von fast 23 Millionen Euro an den Deutschen Bauernverband (DBV) und den Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW).

Ziel dieses Modell- und Demonstrationsvorhabens ist es, in den bis zu 150 teilnehmenden Betrieben über die derzeitige landwirtschaftliche Praxis hinausgehende, innovative und langfristig wirkende Maßnahmen zum Humuserhalt und -aufbau zu etablieren. Dabei soll die Vielfalt der in Deutschland vertretenen Betriebsstrukturen und regionalen Gegebenheiten in mehreren Modellregionen abgebildet werden. Die Betriebe können aus einem Katalog mögliche Maßnahmen auswählen.

Cem Özdemir: „Humusaufbau bedeutet Klimaschutz. Dieses Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen, das heißt ressourcenschonenden und klimafreundlicheren Landwirtschaft. Wir wollen Innovationen aus dem Ökobereich stärker in der konventionellen Landwirtschaft verankern.“

Es geht bei diesem Projekt darum, nachhaltige Methoden zum Humusaufbau möglichst weit in der Praxis zu verbreiten. Durch eine gemeinsame, bundesweite Gesamtkoordination, die die Kooperation, den Wissenstransfer sowie die Organisation der wissensbasierten Betreuung umfasst, werden sich konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebe besser austauschen und Synergieeffekte schaffen.

Damit ist das Vorhaben ein wichtiger Baustein für den Beitrag der Landwirtschaft zur Bewältigung der Klimakrise. Denn durch den Humus können große Mengen an Kohlenstoff gespeichert werden. Gleichzeitig schafft mehr Humus im Boden eine höhere Resilienz gegenüber den Folgen der Klimakrise.

Hintergrund: 

Der Humusaufbau ist wichtiger Teil der Maßnahmen zur Erreichung des im Klimaschutzgesetz festgesetzten Zieles von minus 25 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten bis 2030 für den Sektor Landnutzung, Landnutzungsänderungen und Forst (LULUCF).

Das Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung sieht vor, dass das Kohlenstoffspeicherpotenzial der landwirtschaftlich genutzten Böden verstärkt aktiviert werden soll. In den landwirtschaftlich genutzten Böden (Acker und Grünland) in Deutschland sind nach Angaben des Thünen-Institutes ca. 2,5 Milliarden Tonnen Kohlenstoff in einer Tiefe bis 1 m gespeichert. Kohlenstoff kann in Form von organischer Substanz (insbesondere Humus) im Boden eingelagert werden. Dabei wird Kohlenstoff aus dem Kohlendioxid der Luft über die Photosynthese der Pflanzen im Boden gespeichert.

Mit gezieltem Aufbau von Humus und Bodenleben lässt sich nicht nur Kohlenstoff im Boden speichern, sondern auch die Bodenfruchtbarkeit steigern. Denn Humus ist für viele Bodenfunktionen von großer Bedeutung, z.B. als Nährstoffquelle für Bodenlebewesen und Pflanzen, als Lebensraum für das Bodenmikrobiom oder als Filter und Puffer. Der Humus ist zudem an vielen Austausch- und Speicherprozessen beteiligt, wie etwa dem Gasaustausch, der Wärmespeicherung und dem Wasserrückhaltevermögen. Außerdem trägt er zur Erhöhung der Aggregatsstabilität und der Minderung von Verschlämmung und Erosion bei. Mit diesen Funktionen ist Humus ein sehr wichtiger Faktor für die Stabilität landwirtschaftlicher Systeme und kann Resilienz schaffen, z.B. gegenüber Dürreereignissen. Somit geht der Schutz des Klimas Hand in Hand mit der Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel.

Dauerhafte Steigerungen des Humusgehaltes sind nur über längere Zeiträume und in einem begrenzten Rahmen erzielbar. Maßnahmen, die positiv für den Humuserhalt und –aufbau sind, umfassen u.a. mehrgliedrige Fruchtfolgen unter Einbeziehung humusmehrender Kulturen wie Leguminosen (Luzerne, Kleegras, etc.), die Anlage von Feldgehölzen im Sinne von Agroforstsystemen und Landschaftselementen wie Hecken.

Im Rahmen der Klimaschutzmaßnahme Humusaufbau setzt das BMEL daher im ersten Schritt verschiedene Maßnahmen um, die dazu beitragen, Wissen über eine humusmehrende und humuserhaltende Landwirtschaft zu generieren und möglichst großflächig in der landwirtschaftlichen Praxis zu verbreiten – sogenannte Modell- und Demonstrationsvorhaben. Dies ist der erste Schritt, um die flächendeckende Umsetzung humusmehrender und humuserhaltender Maßnahmen und Strategien in der landwirtschaftlichen Praxis zu verstärken.

Bestehende Flächenpotenziale besser nutzen: Mehr Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen bei gleichbleibend hohem Naturschutz


Gemeinsame Pressemitteilung

Die Ressorts Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Umwelt (BMUV) und Landwirtschaft (BMEL) haben sich auf darauf verständigt, wie bestehende Flächenpotenziale besser für den Ausbau der Solarenergie genutzt werden können.

So sollen künftig verstärkt auch landwirtschaftliche Flächen sowie landwirtschaftlich genutzte Moorböden für den Ausbau der Photovoltaik genutzt werden. Photovoltaik-Anlagen auf diesen Flächen sollen künftig im Rahmen des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) gefördert werden. Diese Verständigung zwischen den Häusern BMWK, BMUV und BMEL wird einfließen in das Osterpaket des BMWK und damit in gesetzliche Regelungen im EEG.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck: "Wir haben uns vorgenommen, in weniger als neun Jahren 80 % unseres Stroms aus erneuerbaren Energien zu erzeugen. Heute sind wir bei knapp über 40 Prozent und der Stromverbrauch wird steigen, d.h. wir müssen den Anteil mehr als verdoppeln. Wir legen heute einen Vorschlag vor, der einen maßgeblichen Beitrag zum Ausbau der Photovoltaik leisten kann. Wir rechnen damit, dass auf landwirtschaftlichen Flächen bis zu 200 Gigawatt zusätzliche PV-Leistung installiert werden kann. Das ist eine enorme Steigerung, heute haben wir knapp 60 Gigawatt. Das bringt den Klimaschutz voran und behält gleichzeitig die Belange der Landwirtschaft und des Naturschutzes im Auge."

Bundesumweltministerin Steffi Lemke: "Eine entscheidende Aufgabe in dieser Legislaturperiode ist, den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben und mit dem Natur- und Artenschutz zusammenzubringen. Wir brauchen beides. Der Weg hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung bietet dabei auch neue Chancen für den ländlichen Raum. Den erforderlichen Ausbau der Freiflächen- und Agri-PV wollen wir naturverträglich gestalten: durch Kopplung an Naturschutzkriterien, die gleichzeitige Wiedervernässung von Mooren und eine Erweiterung der Flächenkulisse in benachteiligten Gebieten. Das ist gut für Umwelt- und für Klimaschutz."

Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir: "Unsere drei Häuser haben sich vorgenommen, einen optimalen Ausgleich zwischen den Anforderungen der Landwirtschaft und der Energieproduktion sowie dem Schutz der Natur zu gewährleisten. Agri-Photovoltaik ermöglicht es unseren Landwirtinnen und Landwirten, einen Beitrag zur Versorgung mit erneuerbaren Energien zu leisten und landwirtschaftliche Nutzflächen trotzdem weiter bewirtschaften zu können. Unser Vorschlag beinhaltet Chancen für alle drei Bereiche, also ein Win-Win-Win für Klima, Natur und für unsere Landwirtschaft."

Die Details sind in einem Eckpunktepapier festgelegt, das Sie hier finden. Im Einzelnen:

Sogenannte Agri-PV-Anlagen sollen künftig auf allen Ackerflächen über das EEG grundsätzlich gefördert werden. Das ermöglicht eine sowohl landwirtschaftliche als auch energetische Nutzung ein und derselben Fläche. Die Förderung mit GAP-Mitteln ist weiterhin möglich, sofern die landwirtschaftliche Nutzung nur bis zu 15 Prozent durch die Stromerzeugung beeinträchtigt ist. Schutzgebiete, Grünland, naturschutzrelevante Ackerflächen und Moorböden werden aus Gründen des Naturschutzes und des Klimaschutzes ausgeschlossen.

Aufgrund neuer EU-Kriterien gibt es künftig mehr sogenannte "benachteiligte Gebiete". Hierzu gehören z.B. Berggebiete und Gebiete, in welchen die Aufgabe der Landnutzung droht und der ländliche Lebensraum erhalten werden muss. Auf diesen Flächen können PV-Freiflächenanlagen errichtet werden, wenn die Bundesländer diese Flächen – wie bislang – dafür freigeben.

Landwirtschaftlich genutzte Moorböden sollen als neue Flächenkategorie im Erneuerbare-Energien-Gesetz aufgenommen werden. Voraussetzung für die Förderung ist die Wiedervernässung dieser bisher entwässerten Moorböden. Das Ziel ist es, einerseits die Wiedervernässung als Beitrag zum Klimaschutz zu ermöglichen und gleichzeitig die Flächen für PV-Stromerzeugung zu nutzen.

Zusätzlich soll den Kommunen ermöglicht werden, bei allen Freiflächen naturschutzfachliche Kriterien vorzuschreiben. Die Kommunen werden daher ermächtigt, in den Verträgen zur finanziellen Beteiligung dem Anlagenbetreiber vorzugeben, welche konkreten naturschutzfachlichen Anforderungen auf nach dem EEG geförderten oder ungeförderten PV-Freiflächen im Einzelfall einzuhalten sind.

Darüber hinaus wurde vereinbart, dass die Verringerung der Tierzahlen insbesondere in den Intensivtierhaltungsregionen und der Umbau der Tierhaltung weitere wesentliche Beiträge der Landwirtschaft zum Klimaschutz darstellen und der Unterstützung bedürfen.

Özdemir: Fortschritte für eine bessere Tierhaltung nur gemeinsam erreichbar - Bundesminister Özdemir tauscht sich mit Tierschutz- und Lebensmittelverbänden aus


Der Dialog mit Verbänden geht in die nächste Runde: Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir, hat sich heute mit Tierschutzverbänden und Verbänden der Lebensmittelbranche zu einem Austausch per Videokonferenz getroffen.

Bundesminister Özdemir betonte, er setze auf den fortlaufenden Dialog mit den Verbänden bei der Transformation hin zu einem nachhaltigen Landwirtschafts- und Ernährungssystem mit mehr Tierwohl. Er sicherte den Verbänden außerdem eine konstruktive und vertrauensvolle Partnerschaft zu.

Cem Özdemir: "Wer Tiere nutzt, hat die Pflicht, sie bestmöglich zu schützen. Statt aber Ställe für Tiere zu bauen, haben wir bisher die Tiere an den Stall angepasst, um den allerletzten Effizienzgewinn herauszupressen – auf dem Rücken der Tiere. Wir wollen in dieser Legislaturperiode echte Fortschritte erzielen und den Umbau der Nutztierhaltung vorantreiben. Dazu haben unterschiedliche Kommissionen, in denen Vertreter scheinbar widerstreitender Interessen zusammengefunden haben, gute Vorschläge für einen echten Aufbruch gemacht. Diesen Geist müssen wir nun nutzen, damit sich tatsächlich etwas tut.

Ein zentraler Baustein ist eine verbindliche Tierhaltungskennzeichnung, an deren Einführung wir derzeit arbeiten. Damit werden wir die tatsächlichen Haltungsbedingungen in den Ställen sichtbar machen. Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich Fleisch aus besseren Haltungsformen – das zeigen uns Umfragen. Hier sind auch Verarbeitung und Handel gefragt. Viele Einzelhändler haben schon angekündigt, auf Fleisch aus den unteren Haltungsstufen zu verzichten und ihr Angebot umzustellen auf Fleischprodukte von Tieren, die in Deutschland geboren, aufgezogen, gemästet, geschlachtet und verarbeitet wurden. Entscheidend ist nun, dass diese Pläne in die Tat umgesetzt werden. Wir jedenfalls werden Wort halten und mit einer Tierhaltungskennzeichnung für mehr Transparenz sorgen. Damit können wir in Deutschland wirklich etwas bewirken.

Wichtig ist mir, dass die Landwirtinnen und Landwirte nicht die Verlierer dieses Wandels werden. Wenn Landwirtinnen und Landwirte eine bessere Tierhaltung umsetzen, muss sich das für sie auch langfristig auszahlen. Hier sind wir alle gemeinsam in der Verantwortung – Politik, Ernährungswirtschaft, Handel und Verbraucher.

Wir stehen von einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, die viele Partner braucht: in der Politik, im Stall, im Handel und vor der Ladentheke. Die heutigen Gespräche zeigen, dass es Schnittmengen gibt – das ist eine gute Basis."

Hintergrund:

Nachdem sich Bundesminister Özdemir bereits im Januar mit Umwelt- und Landwirtschaftsverbänden zu einem ersten Austausch traf, kam er heute mit Vertreterinnen und Vertretern folgender Verbände zusammen:

Tierschutzverbände

  • Albert-Schweitzer-Stiftung für unsere Mitwelt
  • Bund gegen Missbrauch der Tiere
  • Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz
  • Bundesverband Tierschutz
  • Deutscher Tierschutzbund
  • Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner
  • ProVieh
  • Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz
  • Vier Pfoten
  • Welttierschutzgesellschaft

Verbände der Lebensmittelbranche

  • Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller
  • Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels
  • Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie
  • Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft
  • Handelsverband Deutschland
  • Lebensmittelverband Deutschland
  • Zentralverband des Deutschen Handwerks

Neue Abteilungsleitungen im Bundeslandwirtschaftsministerium


Im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) werden zwei Abteilungsleitungen neu besetzt. Zum 18.02.2022 übernimmt Swantje Nilsson die Leitung der Abteilung 6 "EU-Angelegenheiten, Internationale Zusammenarbeit, Fischerei" und zum 01.03.2022 wird Eva Bell Leiterin der Abteilung 2 "Gesundheitlicher Verbraucherschutz, Ernährung, Produktsicherheit".

Eva Bell ist derzeit Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg. Nach ihrem Studium der Ernährungswissenschaften (Abschluss Diplom Ökotrophologin) war sie in den Verbraucherzentralen Rheinland-Pfalz und später Nordrhein-Westfalen tätig. In der Verbraucherzentrale Berlin war sie von 2012 bis 2016 geschäftsführende Vorständin. Eva Bell übernimmt die Abteilungsleitung von Dr. Lorenz Franken, der im BMEL neue Aufgaben wahrnehmen wird.

 

PortraitfotoSwantje Nilsson

Swantje Nilsson begann ihre Laufbahn im BMEL vor über 20 Jahren. Nach dem Aufbau des Referats „Strategische Kommunikation“ war sie für das BMEL in mehreren Leitungspositionen für die Bereiche Nachhaltige Entwicklung, Welternährung und Klima- und Ressourcenschutz tätig, wie auch bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei den Internationalen Organisationen in Rom. Sie folgt auf Friedrich Wacker, der zum Jahreswechsel pensioniert wurde.

 

Bundesminister Özdemir: "Die Ernährungspolitik und die Klima- und Nachhaltigkeitspolitik haben einen sehr hohen Stellenwert für die Bundesregierung. Deshalb freue ich mich, mit Eva Bell und Swantje Nilsson zwei sehr erfahrene und versierte Kolleginnen an meiner Seite zu haben, mit denen wir die gesunde Ernährung stärken und den Klimaschutz in der Landwirtschaft voranbringen werden. Ich danke dem bisherigen Leiter der Abteilung für Ernährung und Produktsicherheit, Dr. Lorenz Franken herzlich für sein großes Engagement in der Ernährungs- und Verbraucherpolitik und freue mich auf die weitere gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Friedrich Wacker, dem bisherigen Leiter der Abteilung für Internationale Zusammenarbeit und EU-Angelegenheiten danke ich für seine langjährigen Verdienste um die europäische und internationale Landwirtschafts- und Ernährungspolitik. Er hat sich in Europa und international einen hervorragenden Ruf als Diplomat erworben. Für seinen Ruhestand wünsche ich ihm von Herzen alles Gute."

TAF CELEBRA CONTIGO ESTE 14 DE FEBRERO

Este 14 de febrero TAF lo celebra contigo con la colección de Adidas en la que hace una celebración al amor,  el respeto propio y el cuidado personal, en esta colección la marca alemana nos da un pequeño recordatorio para amarnos siempre.

 

Cada día es un buen momento para disfrutar del estilo clásico de adidas y las vibraciones positivas. En caso de que necesites un empujón para seguir adelante y mimarte, los sneakers de esta colección llevan varios mensajes en los cordones como; "el amor propio no es egoísta“ y “me quiero como soy”.

 

Además, que toda la colección es fabricada por una serie de materiales reciclados.

 

La colección le da un giro al Día de San Valentín que te recuerda amarte a ti mismo, celebramos un viaje de amor y respeto propio para inspirar a cuidarte y llevar esa misma energía a tus seres queridos.

Mayor información en el siguiente link podrás encontrar las imágenes de la colección y artes para distintas Redes Sociales.

https://we.tl/t-YUuKSvwp8D

UN MENOR DE EDAD SEÑALADO COMO PROBABLE RESPONSABLE DE EXIGIR DINERO A LOS LOCATARIOS DE LA COLONIA CENTRO A CAMBIO DE NO CAUSARLES DAÑO, FUE DETENIDO POR PERSONAL DE LA SSC


• Se le aseguró una réplica de arma de fuego tipo subametralladora

 

 

Efectivos de la Secretaría de Seguridad Ciudadana (SSC) de la Ciudad de México, detuvieron a un menor de edad que, al parecer, amedrentó a un ciudadano en su negocio ubicado en calles de la colonia Centro, alcaldía Cuauhtémoc y le exigió dinero en efectivo a cambio de no atentar contra su integridad física.

 

Al dar seguimiento a una denuncia ciudadana, donde el dueño de un local de venta de comida, ubicado en las calles República de Chile y República de Perú, denunció que días antes un joven se presentó y bajo amenazas le exigió entregar una suma de dinero mientras le mostraba un arma de fuego, que tenía entre sus ropas, los uniformados incrementaron los patrullajes en la zona.

 

El denunciante indicó que no logró reunir la cantidad que le fue solicitada, por lo que el sujetó amenazó con regresar por la cantidad restante y señaló que, a los dueños de locales aledaños también les solicitó una cuota.

 

Por ello, los uniformados implementaron puntos de vigilancia, recorridos a bordo de vehículos oficiales y pie a tierra en el lugar, con los que se ubicó al joven cuando regresó por el dinero solicitado al establecimiento comercial y, con las precauciones del caso, con un despliegue discreto, fue detenido. 

 

Conforme al protocolo de actuación policial, le realizaron una revisión de seguridad, tras la que le aseguraron una réplica de arma de fuego tipo subametralladora y dinero en efectivo; por lo que, al menor que dijo tener 17 años de edad, se le leyeron sus derechos de ley y fue trasladado ante el agente del Ministerio Público correspondiente, quien determinará su situación legal y realizará las investigaciones del caso.

 

Cabe mencionar que, al realizar un cruce de información, se pudo saber que el detenido tiene una presentación ante el agente del Ministerio Público por el delito de Robo a transeúnte en el año 2018.